Trotz guter Bedingungen vor Ort gab es einiges zu tun.

Was Arbeitsschutz und Arbeitszeiten angeht, könnte sich so manche Baustelle etwas abschauen – Bern war hier ein echtes Vorbild.

 

Was besonders beeindruckt hat:

Wenn irgendwo Not am Mann war, wurde einfach mit angepackt.

Hattest man gerade nichts zu tun, hast man woanders geholfen – egal ob eigenes Gewerk oder nicht.

Teamgeist pur.

 

Natürlich hat die Hitze vielen zu schaffen gemacht – über 30 Grad, harte Untergründe aus Asphalt oder Split.

Kurz gesagt: Es war heiß.

 

Also habe ich kurzerhand eine Runde über den Platz gedreht – mit einer riesigen Tasche voll Eis.

Kleine Aktion, große Wirkung.

Egal wer da stand – jeder hat sich darüber gefreut, ein Eis zu bekommen und ein Lächeln dazu.

Manchmal sind es die kleinen Gesten, die den Unterschied machen.

 

Aber es ging nicht nur um Eis.

Ich hatte Gespräche mit Menschen, die Heimweh hatten.

Mit jemandem, der sich Sorgen um den nächsten Job macht.

Mit einem Crewmitglied, das keinen Alkohol mehr trinken möchte – aber nicht weiß, wie das in dieser Branche funktionieren soll.

Oder mit jemandem, der einfach mal jemanden zum Zuhören gebraucht hat.

 

Was ich gemacht habe? Ich war einfach da.

Ich habe zugehört, mir sogar abends nochmal Zeit genommen.

Und das Gefühl gegeben, gesehen und wertgeschätzt zu werden.

 

Darum geht’s doch eigentlich.

 

Leider läuft nicht jede Produktion so ruhig ab.

Aber genau deshalb gibt es The Maya CrewCare.

 

Wir setzen uns dafür ein, dass mentale Gesundheit kein Nice-to-have bleibt, sondern Standard wird – direkt auf dem Platz, zwischen den Schichten, mitten im Geschehen.

 

Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass es überall so respektvoll, ruhig und menschlich bleibt.

Denn: Wir alle tragen die Show!

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